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PhysiotherapeutInnen sind sowohl im präventiven Bereich (Fitnessstudio, Sportverein oder im Betreib) als auch im rehabilitativen Bereich (Physiopraxis, Rehaklinik und Krankenhaus) tätig. Sie wenden verschiedenste Verfahren, Techniken und Maßnahmen an um gestörte Bewegungsfunktionen wieder aufzulösen oder um körperlichen Einschränkungen vorzubeugen.

Der menschliche Körper setzt sich aus über 650 Muskeln und über 200 Knochen zusammen.  Als PhysiotherapeutInn lernen Sie nicht nur welche Knochen und Muskeln dies sind, sondern auch wie diese Strukturen miteinander verbunden sind und wie sie miteinander interagieren. Dieses Wissen ist die Grundvoraussetzung für die physiotherapeutische Diagnostik und nachfolgende adäquate Therapie.

Egal ob Sie als PhysiotherapeutInn später in der Neurologie, Orthopädie oder in der Pädiatrie zu arbeiten wünschen, Sie müssen vorher eine drei jährige Ausbildung in den verschiedenen Fachbereichen absolvieren. Die Ausbildung erfolgt in einem Wechsel aus Praxisphasen, die Sie im Krankenhaus oder in einer Praxis absolvieren und Theoriephasen, die Sie in der Schule verbringen.

Im Anschluss an die drei jährige Ausbildung legen Sie ihr Staatsexamen ab und dürfen sich staatlich anerkannter PhysiotherapeutInn nennen.

Als PhysiotherapeutInn sind Sie ihren PatientInnen und KlientInnen ein Vorbild und sollten Spaß und Interesse an Bewegung mitbringen. Sie werden den größten Teil des Arbeitstages in Bewegung und in Sportschuhen verbringen und sollten dementsprechend genug Ausdauer besitzen.

 

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung zur Ausbildung ist die mittlere Reife

oder

ein Hauptschulabschluss und zwei Jahre Berufserfahrung

Start

Jährlich zum September

Bewerbung

Online und über Kliniken Maria Hilf

Vergütung

1.140 € (brutto) im 1. Ausbildungsjahr 

+ Zulagen

+ Urlaubsgeld

+ Weihnachtsgeld

+ betriebliche Altersvorsorge

Angaben beziehen sich auf Träger Kliniken Maria Hilf